Daten und Fakten zum Thema Unfall mit einem Zug

– Ein lokbespannter Museumsbahnzug ben?tigt bei einer Schnellbremsung ca. 100 Meter Bremsweg, um aus der H?chstgeschwindigkeit von 40 km/h zum Stehen zu kommen. Beh?rdlich erlaubt sind f?r die Verh?ltnisse der DFS sogar 400 Meter.

– Je nachdem, wie viele Waggons im Zug eingereiht sind, betr?gt das Zuggewicht rund 220 Tonnen. Um dieses Gewicht abzubremsen, ist der Bremsweg auf der Schiene l?nger als auf der Stra?e. Auch bei der verh?ltnism??ig geringen Geschwindigkeit der historischen Z?gen kann man auf der Schiene nicht so abrupt anhalten wie mit einem Pkw auf der Stra?e.

– Leider beachten nicht alle Autofahrer die Vorfahrt der Eisenbahn am Bahn?bergang und ?berqueren die Gleise manchmal nur zwanzig oder drei?ig Meter vor einem Zug.

– Das Andreaskreuz am unbeschrankten Bahn?bergang regelt nach der StVO eindeutig die Vorfahrt der Eisenbahn: Der Autofahrer muss am Bahn?bergang den Schienenfahrzeugen Vorrang gew?hren und darf einen Bahn?bergang erst ?berqueren, nachdem er sich vergewissert hat, dass sich kein Schienen-fahrzeug n?hert. Das Missachten der Vorfahrt von Schienenfahrzeugen zieht ein Bu?geld in H?he von 50,- Euro nach sich. Au?erdem muss der Pkw-Fahrer bei einem Unfall f?r s?mtliche Kosten aufkommen (Sch?den am Eisenbahnfahrzeug, Verletzungen von Reisenden, etc.).

– ?berquert ein Autofahrer trotz rotem Blinklicht oder Rotlicht einen technisch gesicherten Bahn?bergang, wird dieser Versto? angezeigt und mit einem Bu?geld in H?he von 125,- Euro und ein Monat Fahrverbot geahndet.

?bung mit der Dampfbahn Fr?nkische Schweiz (DFS)

Ausgehend von einer Anfrage bei KBM Wolfgang Wunner seitens der DFS, traf man sich zu einer Vorbesprechung und man war sich einig, eine ?bung unter Einbindung des BRK Ebermannstadt durchzuf?hren. Nachdem s?mtliche Vorbereitungen getroffen wurden, war es am 05.06.2004 dann soweit. Am fr?hen Nachmittag gab es Alarm f?r die Feuerwehren Streitberg, Ebermannstadt und Weilersbach, sowie f?r das BRK Ebermannstadt, das mit 2 Fahrzeugen aus Forchheim verst?rkt wurde. Erw?hnt werden muss noch, dass die ?bung geheim vorbereitet wurde. Nur die betreffenden Kommandanten, die Verantwortlichen des Roten – Kreuzes und der Dampfbahn waren in das Vorhaben eingeweiht. Dabei wurde bewusst in Kauf genommen, dass trotz der gro?en ?ffentlichkeitswirkung der ?bung, nicht alles reibungslos verlaufen konnte. Doch nur so ist es m?glich eine realistische Einsch?tzung des Einsatzverlaufes und der Einsatzm?glichkeiten zu erhalten.
Es zeigte sich folgendes Schadensbild:
Am unbeschrankten Bahn?bergang in Streitberg kam es zu einer Kollision von einem PKW mit 2 Personen und einem Zug der DFS. Im Fahrzeug sind augenscheinlich 2 Personen eingeklemmt und im Zug sind mehrere Personen durch den Aufprall verletzt worden. S?mtliche Verletzte wurden durch Angeh?rige der Jugendfeuerwehr Weilersbach dargestellt und wurden mit beeindruckender Realit?t vom BRK Ebermannstadt geschminkt. Die Erstalarmierung erfolge ?ber das Handy des Lokf?hrers. Man durfte gespannt sein wie Rettungsstellen reagieren w?rden, da ja nicht bekannt war, wo der Anruf einging. Nach Schilderung der Schadenslage wurde man zun?chst zur Polizeiinspektion Ebermannstadt und schlie?lich zur Alarmausl?senden Stelle der Polizeiinspektion Forchheim weitergeleitet. Dies geschah innerhalb von 2 Minuten und die Polizei l?ste die betreffenden Feuerwehren mit folgendem Funkruf aus:
Kollision von PKW und Eisenbahn am Bahn?bergang Streitberg / Niederfellendorf. Eingeklemmte Personen im PKW; m?glicherweise weitere Verletzte im Zug .“
Gleichzeitig wurden das BRK Ebermannstadt und Florian Forchheim als nachalarmierende Stelle ausgel?st.
F?r die Bahn?berg?nge existieren spezielle Alarmpl?ne, in denen immer mind. zwei der mit hydraulischen Rettungss?tzen ausger?steten Wehren eingebunden sind. Alle hier eingesetzten Wehren sind in solchen Alarmpl?nen eingebunden. Es wurde Alarmstufe 5 ausgel?st. Zudem k?nnen ?ber Florian Forchheim weitere Kr?fte nachalarmiert und zust?ndige Beh?rden und Fachleute bei gezogen werden.
Als erstes war die Ortsfeuerwehr Streitberg mit 2 Fahrzeugen und 20 Feuerwehrleuten vor Ort. Einige Minuten sp?ter kam die Feuerwehr Ebermannstadt mit 3 Fahrzeugen ( 23 Feuerwehrleuten) und gleichzeitig der erste Rettungswagen des BRK Ebermannstadt mit dem Feuerwehr– und Notfallarzt Dr. Christian Glaser hinzu. Folgende Ma?nahmen mussten getroffen werden:
– Sichern der Einsatzstelle
– Unterbrechung des Fahrdienstes
– Herstellung des Brandschutzes an dem verunfallten Fahrzeuges
– Versorgung und Befreiung der eingeklemmten Personen
– Versorgung und Rettung der Verletzten im Zug
– Einrichten einer kleinen Verletztensammelstelle
– Registrierung der verletzten Person
Mittlerweile trafen nun auch die restlichen Fahrzeuge des BRK und die Feuerwehr Weilersbach mit 3 Fahrzeugen ( Besatzung: 25 Feuerwehrleuten) am ?bungsort an.
W?hrend die Feuerwehr Streitberg mit der Befreiung der eingeklemmten Person im PKW begann und den Feuerwehrschutz sicher gestellt hatte, sollten die ?brigen Einsatzkr?fte die ca. 10 verletzten Personen aus dem Zug retten. Die Unwegsamkeit des Gel?ndes entlang der Bahntrasse erschwerte die Rettung und Bergung erheblich. Auch das Vorbringen des Einsatzger?tes zur Schadenstelle wurde dadurch erheblich erschwert.
Zu allem ?bel began es aus dem Wagon mit dem Verletzten zu qualmen (Simulation durch eine Nebelmaschine). Dieser zus?tzliche ?bungseffekt war allerdings vorher auch in der geheimen Vorbesprechung nicht bekannt gemacht worden und stellte nun eine zus?tzliche Herausforderung f?r die Einsatzkr?fte dar. Die Verletzten mussten nun unter schweren Atemschutz gerettet werden. Zudem waren die geschminkten Jugendlichen vorher vom BRK sehr gut instruiert worden und einige fl?chteten im Schockzustand ?ber die Bahnd?mme und mussten wieder zur?ckgebracht werden. Obwohl eigentlich massive Feuerwehrkr?fte (ca. 60 Feuerwehrleute und 10 BRK – Mitarbeiter) vor Ort waren, wurde bereits ?ber eine Nachalarmierung nachgedacht. Die Enge der Rettungsm?glichkeiten ?ber den Bahndamm und der anhaltende Regen waren zus?tzliche Faktoren, die ber?cksichtigt werden mussten. Jeder Jugendliche musste mit 4 Personen und Tragen gerettet und danach weiter betreut werden. Zusammen mit dem Atemschutzeinsatz war dies sehr Personalintensiv.
Auch der Rettung der beiden eingeklemmten Personen, eine davon der Herr Schmidt (Atemschutzstreckendummy), der nur noch tot geborgen werden konnte, gestaltete sich als sehr schwierig. Unf?lle an Bahn?berg?ngen sind in der Regel immer durch gravierende Verletzungsbilder und ein gro?es Ma? an Zerst?rung gekennzeichnet, was hier der Fall war. Als Beobachter der ?bung fungierten die Kreisbrandmeister Franz – Josef Kraus, Michael W?lker und Wolfgang Wunner. Auch die ?rtliche Presse war vorab informiert worden. Nach 1,5 Stunden war die ?bung beendet und man kam am Bahnhof Ebermannstadt bei der DFS zusammen, um eine Nachbesprechung durchzuf?hren.
Hierbei bedankte sich KBM Wolfgang Wunner bei allen, die bei dieser ?bung mitgemacht haben. Besonders beim DFS – Vorsitzenden Sigi Fuchs f?r die zur Verf?gung gestellten Ger?tschaften. Auch sollten in n?chster Zeit die Einsatz – und Zufahrtspl?ne auf der Strecke zwischen EBS und Behringersm?hle an die betroffenen Feuerwehren in Absprache mit der DFS und der Feuerwehrf?hrungsdienstkr?ften verteilt werden. Wunner erl?uterte auch, das die ?bungsgr??e bewusst im kleineren Rahmen gehalten wurde, da diese Art von ?bung erstmalig durchgef?hrt wurde. Im Ernstfall w?rden nat?rlich noch zus?tzliche Kr?fte ben?tigt. Einsatzleiter Roland Br?tting zeigte sich im Gro?en und Ganzen zufrieden mit der ?bung. Er bem?ngelte einige Kleinigkeiten, sowie einige Kommunikationsproblem mit dem BRK, aber Fehler seien dazu da, um daraus zu lernen. KBM Michael W?lker sprach den Atemschutzeinsatz an, es verging doch einige Zeit bis gen?gend Atemschutztr?ger ausger?stet waren, um mit der Rettung zu beginnen. Im Ernstfall m?sste eine Nachalarmierung erfolgen.
Seitens des BRK`s hatte Dr. Christian Glaser einige Anmerkungen. Im Ernstfall k?men seitens des Rettungsdienstes noch einige zus?tzliche Kr?fte hinzu. Dies w?rden die Kommunikationsprobleme zwischen Feuerwehr und BRK wesentlich erleichtern, da dann auch Logistikeinheiten z.B: Org-Leiter dabei seien und das Ganze besser koordiniert werden k?nne. Er betonte auch, solche ?bungen f?rdern die Zusammenarbeit und das Kennen lernen von Feuerwehren und Rettungsdiensten, was beim Einsatz dann sehr von Vorteil sei.
Zu Schluss bedankte sich der DFS – Vorsitzende Fuchs bei allen Anwesenden f?r die Durchf?hrung dieser ?bung. Auch f?r die Eisenbahner war dies Neuland und sehr lehrreich. Er lud alle noch zu einer Brotzeit mit Umtrunk ein und w?nschte sich, dass auch die ?bungsteilnehmer einmal selber mit der Dampfbahn Fr?nkische Schweiz fahren sollten.

Kroatienbesuch 2004

Die Weilersbacher Feuerwehr auf Reisen

Es war wieder einmal soweit. Anl?sslich der Feierlichkeiten (50 j?hriges Gr?ndungsfest) unserer kroatischen Feuerwehrfreunde aus Kerestinec hatte die Weilersbacher Feuerwehr eine Einladung bekommen. Gleichzeit verbunden damit, war die Teilnahme einer Weilersbacher Feuerwehrgruppe an einem internationalen Feuerwehwettbewerb, der w?hrend des Festes statt fand.
Die 35 Teilnehmer, unter der Reiseleitung von 1. Vorstand Thorsten Dennerlein und 1. Kdt. Wolfgang Wunner brachen also Mitternacht von Donnerstag auf Freitag auf, um mit dem Bus der Firma Porzelt die ca. 700 km lange Strecke nach Kerestinec zu bew?ltigen. Seitens der Gemeinde Weilersbach war 2.Bgm. Helmut Stein, Kreis – und Gemeinderat Anton Dennerlein sowie die Gemeinder?te Manulea Wunner und Bernhardt Hack vertreten. Auch die beiden Feuerwehrgewaltigen Keisbrandinspektor Georg Henkel und Kreisbrandmeister Michael W?lker waren bei der Fahrt mit dabei.
Die Ortschaft Kerestinec liegt ca. 30 km von der kroatischen Hauptstadt Zagreb entfernt und ist einer von 5 Ortsteilen der Gemeinde Sveta Nedjelja. Die Strecke f?hrte ?ber Regensburg, Passau, Graz, Maribor (Slowenien) und schlie?lich erreichte man nach 10 Stunden Fahrt die Ortschaft Samobor in der N?he von Kerestinec, wo man bereits im Hotel erwartet wurde. Begr??t wurden wir hier von Mato Mikek, der diese Freundschaft vermittelt hatte und dem 1. Vorstand der Feuerwehr Goran Skaric.
Nach dem Mittagessen begab man sich auf eine Stadtf?hrung durch Zagreb, zun?chst mit dem Bus und danach erkundete man die Sehensw?rdigkeiten zu Fu? zusammen mit einer Fremdenf?hrerin. Beeindruckend waren hierbei der Dom mit der Mariens?ule und nat?rlich das F?rstendenkmal im Zentrum von Zagreb. Bei herrlichem Wetter erlebte man das ganze Flair dieser Millionenstadt, die zum einen sehr reich an alten Sch?tzen wie Museen, Kirchen und Denkm?lern ist, zum anderen sp?rte man die moderne Aufbruchsstimmung in allen Teilen der Stadt. Nach 3 – Stunden Zagreb ging es schlie?lich wieder zur?ck ins Hotel und es war Ausspannen angesagt mit einem Bummel durch das malerische St?dtchen Samobor.
Einzig die Weilersbacher Wettkampfgruppe fuhr nach Kerestinec, um f?r den morgigen Wettkampf noch auf dem Sportplatz ?ben zu k?nnen. Zudem wurde man im daneben liegenden Feuerwehrhaus von den anderen aktiven Feuerwehrkameraden aus Kerestinec herzlich begr??t. Bis in den sp?ten Abend wurde noch gemeinsam mit unseren Freunden, bei Flurlicht ge?bt und man tauschte noch Erfahrungen und Tipps aus, wie man beim morgigen Wettkampf am besten abschneiden konnte.
Die offiziellen Festlichkeiten am Samstag begannen um 10 Uhr an der katholischen Kirche. In Uniform und Fahne erwartete man die Fahnenabordnungen der anderen Feuerwehrg?ste. Doch zun?chst wurden wir alle vom katholischen Pfarrer zu einem kleinen Begr??ungstrunk in Pfarrhaus eingeladen. Er begr??te uns aufs herzlichste und freute sich ?ber eine so gro?e Anzahl von Feuerwehrleuten aus Deutschland, die den weiten Weg nach Kerestinec gemacht hatten, um an der Feier teilzunehmen. 2.Bgm. Helmut Stein bedankte sich seitens der Weilersbacher f?r herzliche Begr??ung und man freue sich hier zu sein.
Anschlie?end feierte man die heilige Messe und danach ging es mit Musik und den anderen G?sten in einen Festzug zum Festzelt neben dem Feuerwehrhaus. Auf dem Vorplatz fand schlie?lich eine Art Appell statt. Zu Beginn wurde die kroatische Nationalhymne und das kroatische Feuerwehrlied gespielt und gesungen. Es folgte die offizielle Begr??ung durch den 1. Kdt. der Kerestinecer Feuerwehr Vlado Cizmesija. Alle Gastvereine und besonders die Weilersbacher Feuerwehr wurden begr??t. In Anschluss daran erfolgte die Begr??ung durch den Bgm von Sveta Nedjelja Herrn Krunoslav Markovinovic. Er bedankte sich bei allen f?r ihr Erscheinen und w?nschte dem Fest noch einen guten Verlauf. Zum Ende wurden die Gastgeschenke ?berreicht. Zum einen erkl?rte 2.Bgm Helmut Stein das Weilersbacher Wappen und bedankte sich f?r die Einladung mit der ?bergabe eines Reliefs, zum anderen ?bergab 1. Vorstand Thorsten Dennerlein einen aus Holz geschnitzten Florian an die Feuerwehr aus Kerstinec. Gleichzeitig lud er unsere Partnerfeuerwehr zu unserem 140 j?hrigen Fest im Jahre 2005 recht herzlich ein. Danach ging es ins Festzelt und man wurde zum Mittagessen mit einem schwedischen Buffet erwartet.
Am Nachmittag wurde es f?r die Wettkampfgruppe schlie?lich ernst. Um 15.00 Uhr begann der internationale Wettkampf nach der Wettkampfordnung vom CTIF f?r traditionelle Wettk?mpfe. Die Weilersbacher konnten beobachten, wie gut sich die vor ihnen startenden Gruppen vorbereitet hatten. In Kroatien ist diese Art der Wettkampfform sehr verbreitet und wird auch laufend ge?bt. Es wird ein trockener Aufbau mit Saugleitung kuppeln durchgef?hrt. Schlie?lich kam Weilersbacher Wettkampfgruppe an die Reihe und es war der komplette Fanclub mit Handsirene anwesend, um unsere Gruppe bei den beiden Durchg?ngen lautstark zu unterst?tzen. Bewertet wurden sie von 4 kroatischen Schiedsrichtern, die nach den Richtlinien der CTIF diese Wettk?mpfe abnehmen d?rfen. Bei der Durchf?hrung z?hlt zum einem die Zeit und zum anderen werden Fehler auf die Zeit aufgerechnet. Schlie?lich erreichte man eine Bestzeit von 67,4 Sekunden f?r den kompletten Aufbau. Absolute Bestzeit allerdings, waren 37,7 Sekunden einer kroatischen Gruppe. Die Teilnehmer der gemischten Gruppe waren: Carina Urschlechter, Anna Hack, Florian Hack, Patrick Wunner, Markus Amon, Stefan Roppelt, Markus Friedel, Matthias Mikek, Ersatzmann Tobias Maltenberger und Gruppenf?hrer Michael Henkel, der gleichzeitig auch als Ausbilder fungierte.
Danach erfolgte dann ein gem?tliches Beisammensein im Festzelt mit Musik und Tanz. Sp?ter am Abend war dann die Freude gro?, als man einen Pokal f?r die Teilnahme am Wettbewerb entgegen nehmen konnte. Man hatte nat?rlich auch fr?nkisches Bier mitgebracht und dies wurde unter unseren kroatischen Freunden verteilt. Kurz vor Mitternacht folgte dann die Verabschiedung und mit dem Lied „ Wenn Freude auseinander gehen, dann sagen sie Auf Wiedersehen …. „ ging es zur?ck zum Hotel. Hierbei wurde schlie?lich noch der Geburtstag des 1. Kdt. Wolfgang Wunner in geb?hrender Weise gefeiert.
Am Sonntag war die Heimfahrt angesagt. Man verabschiedete sich noch am Feuerwehrhaus vom den Freuden, mit dem Versprechen des 1. Vorstandes im Jahre 2005 am Feuerwehrfest in Weilersbach teilzunehmen. Die R?ckfahrt endete wieder am Feuerwehrhaus um 19.30 Uhr und alle waren wohlbehalten zur?ckgekommen.

Grillfete

Die Grillfete anl?sslich des guten Resultates der Jugendgruppe bei der Olympiade in Reuth findet am 26. Juni um 18.00 Uhr statt.

Bitte gebt auch allen anderen bescheid, die nicht “online” sind.